Zeit, auch so ein Phänomen

Eigentlich sollte ich meine aktuellen Projekte einmal abschließen. Ich arbeite an fünf Büchern gleichzeitig. Was nicht einmal so schwierig ist, was die Ordnung in den Gedanken betrifft. Eines der Bücher ist bald fertig. Ich muss mich endlich um die ISDN Nummer kümmern. Wie geschrieben, irgendein depressiver Mitreisender macht mir manchmal das Leben schwer.

Hallo werte Leserschaft, es interessiert mich wirklich wer Ihr alle eigentlich seid. Gut, ich könnte es ja erfahren, aber ich habe diesen Blog mit Gründen ohne Kommunikationsmöglichkeiten ausgestattet. Ich will nicht diskutieren, obwohl der Austausch sicher interessant wäre. Vielleicht mache ich es auch irgendwann. Zur Zeit aber finde ich es so besser.

Ein paar Tage habe ich jetzt nichts geschrieben. Ich habe sehr viel nachgedacht, neue Ideen mit mir besprochen. Es ist noch immer schwer mich zu überwinden und zum Computer zu gehen.

Zeit, auf der einen Seite das Korsett in dem wir stecken, auf der anderen Seit eine Wunderbarkeit. So viele Menschen träumen davon, in die Vergangenheit zu reisen, Ereignisse der Geschichte live mitzuerleben oder auch die Zukunft zu verändern. Was die meisten nicht wissen, wir leben in jedem Moment unseres Lebens inmitten einer Zeitmaschine. Unser Planet ist eine Zeitmaschine. Und wir müssen dafür nur den Kopf heben und unseren Geist öffnen und in die Sterne blicken.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Zeit vielleicht mehr als Freund betrachtet werden sollte, denn als reine Maßeinheit. Irgendwie will ich die Zeit näher kennenlernen um sie besser verstehen zu können. So genau weiß ich auch nicht was ich genau meine. Wie so oft im Leben ist irgendwann einmal ein Gefühl aufgetaucht und versucht mich insofern zu erreichen, damit ich etwas daraus mache.