DAS BUCH IST FERTIG. LEIDER WISSEN WEDER AMAZON, NOCH SONST JEMAND DAVON

Das Buch ist fertig.

Was für ein wunderschöner Satz.

Ein Satz, der nach Sekt klingt, nach Zurücklehnen, nach Sonnenuntergang, nach „Jetzt habe ich es geschafft“.

Aber leider muss ich feststellen, dieser Satz ist eine Falle.

Ich als Selbstverleger mit dem großen Traum einmal einen Verlag zu finden, für mich bedeutet „Das Buch ist fertig ungefähr dasselbe wie: „Der Rohbau steht“, jetzt fehlen nur noch Dach, Fenster, Türen, Elektrik, Wasser, Heizung, Innenausbau, Brandschutz, Videoüberwachungsanlage, Fluchtwege, Garten, Hausnummer, Briefkasten und vorformulierte Briefe an schräge Nachbarn, die entweder auch hierherziehen oder sich im Laufe der Zeit mental in die falsche Richtung entwickeln.

Mit anderen Worten: Man hat ein Buch geschrieben.

Und danach beginnt die Arbeit.

Als ich mein erstes Buch schrieb, da ahnte ich noch nicht, welche Arbeit danach auf mich zukommen würde. Zwar dachte ich nie „Wenn das Manuskript fertig ist, dann habe ich alles erledigt“. Aber ich dachte nicht wirklich an die Arbeit, die danach kommt. Im Grunde logisch, aber wenn man Mehl kauft, hat man auch keinen fertigen Kuchen.

In der Realität beginnt nach der Fertigstellung eines Buches, eine zweite Welt. Eine Welt aus Dateiformaten, Buchbeschreibung, Log Lines, Autorenprofil, Klappentext, Preisentscheidung, Druckrändern, Beschnittzugaben, Covermaßen, Impressum, ISBN, Kategorien, Suchbegriffen und der sehr persönlichen Frage, warum eine Datei, die gestern noch völlig normal war, heute plötzlich aussieht, als hätte sie über Nacht alle schlechten Freunde besucht.

Selbstverlegen ist irgendwie schon toll. Selbst wenn man nach der anfänglichen Euphorie der möglichen Vertriebswege bald erkennt. Ab jetzt betrete ich eine Welt, die ich so überhaupt nicht kenne. Und die beginnt wie wahrscheinlich bei den meisten: Ich werde mein Werk auf Amazon KDP anbieten. Und ab dann darf ich mich Schriftsteller nennen, denn ich habe veröffentlicht.

Ich habe gelernt, das Amazon KDP kein Feind ist. Es ist ein Werkzeug, das einem Autor und Schriftsteller die Möglichkeit gibt, alles außer dem Vertrieb selbst in der Hand zu haben. Amazon ist eher ein riesiger Apparat, der grundsätzlich bereit ist, mein Buch in die Welt zu lassen, aber vorher wissen möchte, ob ich wirklich sicher bin, dass ich weiß, was ich tue. Natürlich stellt Amazon diese Frage nicht direkt. Dafür gibt es die Eingabefelder. Sehr viele Eingabefelder. Und noch mehr Eingabefelder.

Titel – Untertitel – Autor – Sprache – Kategorie dann noch einmal Kategorie und wenn notwendig, schon wieder Kategorie – Keywords – Rechte – Preis – Taschenbuch – E-Book – Format – Papier – Beschnitt – Cover – Manuskript hochladen – Coverbild hochladen oder von KDP erstellen lassen – Vorschau.

Im Grunde sieht jedes dieser Felder harmlos aus. Und das ist die Gemeinheit. Aber wie so oft im Leben, beim ersten Mal ist es am schwersten.

Mein erstes Buch war „11 Jahre“, komischerweise klappte alles beim zweiten Mal. Und das Buch war draußen.

Ich prüfe ja zehnmal mindestens, ob das Buch in Ordnung ist. Die Seiten werden kontrolliert, mindestens drei Rechtschreibprüfungen unterschiedlichster Art werden gemacht, alle drucktechnischen Parameter werden überprüft. Ich habe wahrscheinlich mehr Zeit mit Kontrolle und Fehlerausbügeln verbracht als mit dem Schreiben.

Irgendwann war ich dann zufrieden und dann passierte es. Eine Zeile, ein Buchstabe.

Nicht im Buch, im Amazon-KDP-Formular

Aus „Almak, der Eichhörnchenbär“ wurde an einer Stelle etwas, das aussah, als hätte ein sehr müder Mensch versucht, ein Tier zu erfinden, während neben mir die Mikrowelle beginnt, sich mit mir zu unterhalten.

Auch das ist Selbstverlegen. Man kämpft im Grunde die ganze Zeit möglichst Perfektion zu erreichen. Und am Ende grätscht ein einiges Eingabefeld dazwischen und zeigt mir die Grenze.

Danach kommt die Druckvorschau. Ein harmloses Wort für ein Instrument, mit dem Amazon prüft, ob der Autor innerlich bereits stabil genug ist, sein eigenes Buch noch einmal von vorne bis hinten anzusehen.

Die Datei ist hochgeladen. Das Cover ist hochgeladen. Nun beginnt das Warten.

Dann öffnet sich die Vorschau. Und plötzlich sitzt man nicht mehr vor einem Buch, sondern vor einer Art optischem Lügendetektor. Stimmt der Rand, stimmt der Beschnitt, stehen die Seitenzahlen dort, wo sie stehen sollen? Dabei denke ich zurück an die Formatierung der Seitenzahlen. Es dauerte doch etwas, bis ich mich durch das ganze ziemlich unlogische Design von Word durchgekämpft hatte.

Ich schaute weiter auf die Vorschau, kontrollierte jede Seite und stellte fest: KDP macht seinen Job wirklich gut. Das war vor drei Jahren noch anders. KDP findet sogar Fehler, auch Rechtschreibfehler, aber das blieb mir bei Almak erspart.

Hier hat sich gezeigt, wie wichtig die Vorarbeit und all die Kontrollen sind. KDP hatte nichts zu kritisieren und nach weiteren zwei Stunden und etlichen Kontrollen der Druckvorschau drückte ich auf Veröffentlichen.

Eine Mischung aus Triumph, Angst und dem seltsamen Gefühl, gerade einen Mini-Satelliten in ein sehr großes Weltall geschossen zu haben.

Danach geschieht erst einmal: Gar nichts. Das ist einer der schönsten und gleichzeitig ernüchterndsten Momente des Selbstverlegens. Man hat ein Buch geschrieben. Es korrigiert, dann formatiert. Es hochgeladen. Cover, Klappentext, Preis, Kategorien und Keywords überlebt. Innerlich habe ich damit begonnen, einen sehr schönen und breiten roten Teppich auszurollen. Nur für mich. Den muss auch niemand sehen.

Ein paar Tage später meldet sich das Internet und sagt: Hallo Armin, Dein Buch ist jetzt online. Es ist ab sofort zu kaufen.

Theoretisch. Denn niemand weiß davon.

Das ist dann der Moment, in dem man versteht, dass Veröffentlichen im Grunde nichts bedeutet, gefunden zu werden. Es bedeutet vor allem eines nicht: Dass das Buch gefunden wird. Es bedeutet nur, dass es existiert. Irgendwo zwischen Millionen von anderen Büchern, Kochratgebern, Diätversprechen, Expertenratgebern, Liebesromanen, Krimis und Abenteuern, Drachen, Vampiren, Steuerratgebern und wahrscheinlich einem sehr erfolgreichen Buch darüber, wie man mit Zimmerpflanzen über seine Gefühle spricht.

Das eigene Buch ist da. Aber es steht nicht im Scheinwerferlicht. Es steht in einer riesigen Lagerhalle und hebt schüchtern die Hand. Und danach beginnt der nächste Beruf.

Marketing.

Oder, wie ich es lieber nenne: Der Versuch, anderen Menschen mitzuteilen, dass es mein Buch gibt, ohne danach zu klingen wie jemand, der ihnen auf einem Parkplatz das überhaupt allerbeste Autopoliturmittel zu verkaufen versucht.

Es ist wirklich nicht einfach, aber ein Teil des Spiels.

Man braucht eine Homepage, oder wenigstens eine Seite auf einer Homepage. Dort wird das Buch vorgestellt. Nicht zu trocken, nicht zu werblich, nicht zu lang, nicht zu kurz. Natürlich mit Cover, mit Beschreibung und dem obligatorischen Link. Und die Leseprobe nicht vergessen. Natürlich so, dass Google es irgendwie versteht, ohne dass der Text klingt, als hätte ihn ein Algorithmus mit schlechter Laune geschrieben.

Dann kommt Social Media.

Auch so ein Bereich, in dem man sich als Autor sofort fragt, ob man wirklich geboren wurde, um kurze Texte über lange Texte zu schreiben. Man hat 600 Seiten geschrieben und soll jetzt in zwei Sätzen erklären, warum jemand dieses Buch lesen sollte.

Das ist ungefähr so, als würde man ein Haus bauen und danach gefragt werden, ob man es bitte in drei Emojis zusammenfassen könnte. Ja, und man macht es.

Man schreibt Beiträge. Man sucht Bilder. Man überlegt, ob der Ton freundlich, persönlich, lustig, ernst oder literarisch sein soll. Man löscht wieder. Man schreibt neu. Man liest es sich laut vor. Man merkt, dass man klingt wie ein Versicherungsvertreter mit Märchenhintergrund. Man löscht noch einmal.

Und irgendwann schreibt man etwas, das sich halbwegs echt anfühlt.

Dann kommen die Blogger.

Menschen, die lesen. Menschen, die rezensieren. Menschen, die vielleicht ein Buch vorstellen, wenn es sie interessiert. Also schreibt man sie an.

Und wieder beginnt diese eigenartige Gratwanderung.

Man möchte freundlich sein, aber nicht anbiedernd. Persönlich, aber nicht aufdringlich. Informativ, aber nicht wie eine Pressemitteilung aus dem Keller eines Großkonzerns. Man möchte sagen: „Hier ist mein Buch, vielleicht könnte es zu Ihnen passen.“ Aber innerlich steht man daneben wie ein sehr nervöser Kellner, der hofft, dass der Gast die Suppe nicht zurückgehen lässt.

Besonders bei einem Kinderbuch ist das noch einmal anders.

Da geht es nicht nur um Seiten, Figuren und Handlung. Da geht es um Vertrauen. Um Eltern. Um Kinder. Um Sprache. Um Ton. Um die Frage, ob ein Buch etwas im Kind berührt, ohne ihm eine pädagogische Wollmütze über den Kopf zu ziehen.

Also schreibt man Mails.

Keine Serienbriefe. Jedenfalls nicht, wenn man es ernst meint und die Angeschriebenen respektiert. Man schaut sich Blogs an. Man liest, was dort vorgestellt wird. Man prüft, ob das eigene Buch überhaupt passt. Man sucht die richtige Ansprache. Man schreibt, verbessert, kürzt, verlängert wieder und merkt irgendwann, dass man seit zwanzig Minuten überlegt, ob „Herzliche Grüße“ zu förmlich oder „Viele Grüße“ zu kühl ist.

Auch das ist Selbstverlegen. Nicht nur ein Buch schreiben. Sondern danach lernen, wie man über das Buch spricht. Und das ist vielleicht sogar das Schwerste.

Denn während des Schreibens ist man allein mit der Geschichte. Mit den Figuren. Mit dem Satz, der nicht funktioniert. Mit dem Kapitel, das plötzlich länger wird als geplant. Mit dem inneren Gefühl, ob etwas stimmt oder nicht.

Aber sobald das Buch draußen ist, muss man aus der Werkstatt treten.

Man muss sagen: Das habe ich gemacht. Und das klingt leichter, als es ist.

Denn natürlich glaubt man an sein Buch. Sonst hätte man es nicht geschrieben. Aber gleichzeitig möchte man nicht herumstehen und rufen: „Bitte alle herkommen, ich habe hier etwas Großartiges geschaffen!“ Das kann man machen, wenn man eine mittelalterliche Fanfare besitzt oder die eigene Werbung ohne jedes Zucken auf maximale Lautstärke dreht. Ich versuche eher, die goldene Mitte zu halten: sichtbar werden, ohne zu nerven; vom Buch erzählen, ohne es wie ein Sonderangebot auf dem Parkplatz auszurufen.

Also versucht man es anders.Ehrlich. Persönlich. Mit einem kleinen bisschen Humor. Und mit der Hoffnung, dass irgendwo Menschen sind, die genau dieses Buch brauchen oder mögen oder wenigstens neugierig genug sind, hineinzuschauen.

Rezensionen.

Und dann gibt es noch dieses merkwürdige kleine Wort, das für Selbstverleger plötzlich eine Bedeutung bekommt, die man vorher unterschätzt hat: Rezension. Nicht, weil man als Autor jeden Morgen aufwacht und denkt: „Heute brauche ich dringend fremde Sterne, sonst ist mein Leben sinnlos.“

Sondern weil Rezensionen auf Plattformen wie Amazon Sichtbarkeit bedeuten. Sie sind nicht nur Rückmeldung. Sie sind auch Signal. Für andere Leser. Für den Algorithmus. Für dieses große, geheimnisvolle System, das darüber entscheidet, ob ein Buch irgendwo auftaucht oder in der digitalen Tiefsee verschwindet, gleich neben einem Ratgeber über spirituelles Bügeln und einem Krimi, in dem ein Kommissar mit seinem Goldfisch spricht.

Das Schwierige daran ist: Viele Käufer lesen ein Buch, mögen es vielleicht sogar, legen es zufrieden zur Seite und schreiben trotzdem nichts. Das ist menschlich. Ich verstehe das. Ich schreibe auch nicht nach jedem gekauften Produkt eine Rezension. Man lebt ja noch ein Leben neben dem Internet.

Aber für ein selbstverlegtes Buch ist genau diese kleine Handlung unglaublich wichtig. Ein paar Sätze. Ein ehrlicher Eindruck. Kein literaturwissenschaftliches Gutachten. Keine Doktorarbeit über Kapitel sieben. Einfach nur: Hat es gefallen? Hat es berührt? Würde man es weiterempfehlen?

Denn ohne Rezensionen steht ein Buch zwar da. Es ist veröffentlicht. Es ist kaufbar. Es existiert.

Aber es winkt aus dem großen Nichts.

Und während man also versucht, diesem kleinen Buch ein paar Leuchtfeuer in die Dunkelheit zu stellen, merkt man nebenbei, dass Selbstverlegen nicht aus einer großen Aufgabe besteht. Sondern aus ungefähr siebenunddreißig kleinen Aufgaben, von denen jede so tut, als wäre sie nur eine Kleinigkeit.

Zum Beispiel das ein Cover. Ein Cover ist nicht einfach ein schönes Bild. Ein Cover ist Vorderseite, Rückseite, Rücken, Beschnitt, Auflösung, Farbwirkung, Lesbarkeit, Format, Papierstärke und die Erkenntnis, dass ein Buchrücken mit steigender Seitenzahl nicht nur breiter wird, sondern auch mehr Charakter bekommt.

Man lernt, dass ein Klappentext kein Inhaltsverzeichnis ist.

Man lernt, dass eine Buchbeschreibung nicht erklären soll, was alles passiert, sondern warum jemand anfangen sollte zu lesen.

Man lernt, dass Keywords wichtig sind, aber dass man sich dabei schnell fühlt, als würde man einem geheimnisvollen Suchmaschinenorakel kleine Opfergaben bringen.

Man lernt, dass Kategorien Türen sind. Und dass man manchmal nicht weiß, vor welcher Tür das eigene Buch eigentlich stehen sollte.

Man lernt, dass eine ISBN nicht nach Literatur klingt, aber plötzlich sehr offiziell wirkt.

Man lernt, dass Preisentscheidungen überraschend philosophisch werden können. Ist das Buch zu teuer? Ist es zu billig? Was ist fair? Was wirkt wertig? Was schreckt ab? Was sagt der Preis über die Arbeit? Und warum fühlt man sich bei dieser Frage plötzlich wie ein Gemüsehändler, der seine Tomaten emotional verteidigen muss?

Und man lernt, dass die Arbeit eines Verlages nicht aus Magie besteht. Das war für mich eine der wichtigsten Erkenntnisse. Natürlich wusste ich vorher, dass Verlage arbeiten. Aber man versteht es anders, wenn man selbst plötzlich alles machen muss. Oder zumindest vieles davon. Lektorat, Korrektur, Satz, Cover, Klappentext, Veröffentlichung, Presse, Vertrieb, Kontakte, Sichtbarkeit, Nacharbeit.

Ein Verlag ist nicht nur ein Logo auf einem Buchrücken. Ein Verlag ist eine Maschine aus Menschen, Erfahrung, Abläufen, Kontakten, Blicken, Prüfungen, Entscheidungen und manchmal wahrscheinlich auch sehr viel Kaffee.

Als Selbstverleger ist man diese Maschine selbst. Leider meistens ohne Maschinenraum.

Man ist Autor, Lektor, Setzer, Coverabteilung, Pressestelle, Marketing, Praktikant, Hausmeister, Kundendienst, Krisenstab und der Mensch, der nachts um halb zwei googelt, warum ein PDF plötzlich beleidigt ist.

Und trotzdem hat das Ganze etwas Schönes.

Nicht immer währenddessen. Währenddessen hat es manchmal eher etwas von einem sehr langen Formular in einem Raum ohne Fenster. Aber im Ergebnis ist es schön.

Weil man begreift, was alles an einem Buch hängt. Weil man merkt, dass Schreiben nur der sichtbare Teil einer viel größeren Arbeit ist. Weil man plötzlich Respekt vor jedem Menschen bekommt, der Bücher in die Welt bringt. Egal ob im Verlag, im Selfpublishing, als Lektor, Grafiker, Blogger, Buchhändler, Rezensent oder einfach als Leser, der einem neuen Buch eine Chance gibt.

Und weil es am Ende diesen einen Moment gibt.

Das Buch liegt vor einem. Nicht als Datei. Nicht als Vorschau. Nicht als PDF mit fragwürdiger Laune.

Sondern als echtes Buch. Mit Gewicht. Mit Seiten. Mit einem Cover.

Mit diesem ganz eigenen Geruch, den nur Bücher haben.

Dann hält man es in der Hand und weiß: Ja, es war viel Arbeit. Ja, es war manchmal nervig. Ja, ich habe wahrscheinlich an Stellen geflucht, an denen andere Menschen Kerzen anzünden.

Aber es ist da. Und vielleicht ist genau das die heimliche Wahrheit des Selbstverlegens:

Man veröffentlicht nicht nur ein Buch. Man veröffentlicht auch ein Stück seiner eigenen Sturheit.

Die Fähigkeit, weiterzumachen, obwohl ein Formularfeld, eine Druckvorschau, ein Covermaß oder ein einziger falscher Buchstabe versucht, einen in die Knie zu zwingen.

Das Buch ist fertig.

Dieser Satz bleibt eine Falle.

Aber es ist eine schöne Falle.

Eine, in die ich wahrscheinlich wieder tappen werde.

Beitragsbild erstellt von ChatGPT – Nach einem Prompt von mir

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