Januar 2026

Zeit, auch so ein Phänomen

Eigentlich sollte ich meine aktuellen Projekte einmal abschließen. Ich arbeite an fünf Büchern gleichzeitig. Was nicht einmal so schwierig ist, was die Ordnung in den Gedanken betrifft. Eines der Bücher ist bald fertig. Ich muss mich endlich um die ISDN Nummer kümmern. Wie geschrieben, irgendein depressiver Mitreisender macht mir manchmal das Leben schwer.

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Blicke ins Morgen - Mein Blog, Zukunft

Gerade versucht die Gegenwart mich zu zerbrechen

Manche Tage sind irgendwie nur schwer zu ertragen. Inzwischen ist es Abend, draußen ist es schon dunkel. Ein weiterer Tag an dem ich meinen Hintern nicht wirklich hochbekommen. Dazu der ganze Hass, die Niedertracht und Dummheit im Internet. Diese meist sinnbefreiten Rechthaberdebatten. Inzwischen bin ich sehr dafür, dass unter 16-jährige definitiv keine Sozialen Medien mehr

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Blicke ins Morgen - Mein Blog, Menschen

Was soll aus dieser Welt bloß werden?

Jeden Tag scheinen die schlimmen Nachrichten noch schlimmer zu werden. Da ein Anschlag, dort ein Unfall, immer mehr Konflikte und Kriege. Ich habe es aktuell nicht wirklich im Kopf, aber diese vermehrte Erscheinung von gewollten Konflikten in den letzten so 20 Jahren, der Hand nach Hegemonie in immer mehr Führerschädeln. Alle sind so mit der

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Blicke ins Morgen - Mein Blog, Zukunft

Verwirrungen und was auch immer

Ich versuche mir die Zukunft vorzustellen, seit ich denken kann. Nicht als Spiel, nicht als Utopie. Sondern als Überlebensstrategie. Weil ich spüre, dass man verrückt werden kann, wenn man nur im Jetzt bleibt. Weil das Heute so schwer auf der Brust liegt, dass man lernen muss, weiter zu atmen, indem man nach vorne schaut. Ich

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Blicke ins Morgen - Mein Blog, Menschen

Zwischen Weltenlärm und Innerer Stille

Manchmal fühlt sich Denken als Widerstand an. Hin und wieder frage ich mich, ob all das, was ich hier aufschreibe, noch Analyse ist – oder bereits ein Versuch, mich selbst zusammenzuhalten. Die Welt schreit. Jeden Tag. Kriege, Machtspiele, Hegemonien in Anzügen, Maschinen, die schneller denken als wir, Arbeit, die ihre Bedeutung verliert, Menschen, die sich

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Blicke ins Morgen - Mein Blog, Menschen
Hegemonie ist Gewalt

Ich verstehe es nicht. Hegemonie – Die alte Krankheit in neuer Kleidung

Es ist ein seltsames Wiederkehren. Als hätte die Geschichte beschlossen, ihre dunkelsten Kapitel neu aufzulegen – nur mit moderneren Kulissen. Macht riecht nicht mehr nur nach Schießpulver. Sie riecht nach Öl, nach seltenen Erden, nach Lieferketten und Verträgen mit Kleingedrucktem. Russland, China, die USA – unterschiedliche Fahnen, derselbe Reflex: ausdehnen, dominieren, festhalten. Nicht weil es

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Blicke ins Morgen - Mein Blog, Gesellschaft
Neon Worm

Arbeit – Menschen – Maschinen – Morgen – Wenn Arbeit sich wandelt

Ich sitze hier, wieder mit einem dieser Gedanken, der nicht stillsteht. Es geht um Arbeit – nicht nur um die Jobs von heute, sondern darum, was Arbeit in Zukunft überhaupt noch bedeutet. Überall liest man, dass Technologie uns bedroht, uns ersetzt, uns überflüssig macht. Und manchmal scheint es, als sei das nicht nur eine vage Ahnung, sondern

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Blicke ins Morgen - Mein Blog, Technologie
Straße und Bürgersteig im Kupferlicht

Arbeit – Menschen – Maschinen – Morgen

Ich gehe durch die Straßen und sehe sie: Menschen mit abgerundeten Schultern, in Eile, in Gedanken versunken, Smartphones in der Hand, Kaffeebecher in der anderen. Sie hetzen zu Jobs, die sie kaum noch verstehen. Jobs, die sich verändern, während sie sie noch lernen. In den Cafés sitzen Leute, die früher stolz auf ihren Beruf waren.

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Blicke ins Morgen - Mein Blog, Technologie
Lord Voldemort Hides in a Wall

Der Schmierige und seine Macht

Ich sehe ihn wieder, dieses Gesicht auf dem Bildschirm. Trump. Immer dieselbe Pose, dieselbe Geste, dieselbe Stimme, die sich wie Öl über alles legt, was wir als Vernunft kennen. Und ich frage mich: Wie kann ein Mensch, der so wenig zu verstehen scheint, so viele andere Menschen erreichen? Es ist nicht seine Intelligenz, die zieht.

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Blicke ins Morgen - Mein Blog, Gesellschaft